Nach einer Diskussion mit meiner Freundin, von wegen alte Filme sind
doof und die in Schwarz-Weiß erst recht, da dachte ich mir, dann guck
ich jetzt erst recht mal etwas Altes. "Psycho" von Alfred Hitchcock,
über die Ermittlung die nach einer Frau angestellt wird, welche 40.000
Dollar unterschlägt, mit dem Geld versucht sich abzusetzen und
schließlich in einem Motel ermordet wird (der vllt. bekannteste
Filmmord, aber auf jeden Fall der bekannteste Duschenmord.) Und oho,
Filme können ohne 10 Schnitte pro Sekunde und ohne Farbe spannend sein.
Das Ganze wirkt durchdacht und durchstrukturiert (fast schon
dramenähnlich.)
Es gibt keine riesige Zahl an Charakteren, weshalb es dem Zuschauer
leichter fällt sich an die Wenigen zu gewöhnen, allerdings habe ich auch
zu keinem der "guten" Protagonisten eine wirkliche Bindung aufbauen
können, wobei der irre Bates einem irgendwie ans Herz wächst.
Herrvorragende Musik und ziemliches gutes Schauspiel, wobei es die
Protagonisten relativ gelassen nehmen das Geliebte/Schwester ermordet
wurde, runden das ganze zu einem sehr, sehr unterhaltsamen Thriller ab,
der derweil aber nicht übermäßig zu schocken weiß.
Fazit: 8/10
Sonntag, 26. September 2010
Sonntag, 19. September 2010
Sonst so?" Nr. 42
Solulala, so richtig knallt die elfte Klasse noch nicht. Letzte Woche hatten wir noch viele Hausaufgaben, derweil ist´s eigentlich sehr chillig. Physik hat bis dato am meisten angezogen, mal sehen was mich noch erwartet. Das Wochenende war verhältnismäßig unspektakulär, was am Uniceflauf liegt. Bei Besagtem bin ich 20 Kilometer gelaufen und war dann doch etwas zerstörter als vermutet - Muskelkater wie die Hölle und allgemeine Demotivation. Am Samstag hab ich mit Tom dann noch Herr der Ringe gesehen (7/10), den ich tatsächlich zum letzten Mal mit 12 gesehen habe. Ich denke wir werden innerhalb der nächsten 2 Wochen die anderen beiden Teile auch noch gucken. Mit Bloody Choice wird momentan an der Aufnahme eines Songs gearbeitet, wobei wir gleichzeit fleißig für unseren Auftritt in Hamburg proben. Ansonsten bin ich noch auf der Suche nach einem Aushiflsjob und hab da auch schon was in Aussicht, mal sehen wie sich das entwickelt.
Anyway, dein Arzt hat gesagt du bist ok.
Samstag, 18. September 2010
Filmkurzreview Nr.24 "Garden State"
"Garden State" von Zach Braff, der gleichzeitig die Hauptrolle spielt, ist der beste Film den ich je gesehen habe.
Die Handlung ist schnell zusammengefasst, Andrew Largeman besucht seinen Geburtsort, den er vor neun Jahren verlassen hat, anlässlich der Beerdigung seiner Mutter. Er trifft alte Freunde, setzt seine Medikamente ab und lernt Sam kennen. Ein junges Mädchen, dich sich selbst regelmäßig als sehr komisch bezeichnet. Durch sie beginnt Andrew wieder zu fühlen, sein Leben bekommt wieder einen Sinn. Nach und nach erfährt der Zuschauer mehr über die Protagonisten, häufig komisch und tragisch zugleich. Durch bewegende Dialoge, einem einfühlsamen Soundtrack, Zach Braffs und Natalie Portmanns absolut genialem Schauspiel und viel Liebe zum Detail, schaffte es dieses Debutwerk als erster Film überhaupt, mich nicht eine Sekunde zu ermüden und darüber hinaus eine wahrhaftig dichte Atmosphäre zu erzeugen.
Fazit: 10/10
Die Handlung ist schnell zusammengefasst, Andrew Largeman besucht seinen Geburtsort, den er vor neun Jahren verlassen hat, anlässlich der Beerdigung seiner Mutter. Er trifft alte Freunde, setzt seine Medikamente ab und lernt Sam kennen. Ein junges Mädchen, dich sich selbst regelmäßig als sehr komisch bezeichnet. Durch sie beginnt Andrew wieder zu fühlen, sein Leben bekommt wieder einen Sinn. Nach und nach erfährt der Zuschauer mehr über die Protagonisten, häufig komisch und tragisch zugleich. Durch bewegende Dialoge, einem einfühlsamen Soundtrack, Zach Braffs und Natalie Portmanns absolut genialem Schauspiel und viel Liebe zum Detail, schaffte es dieses Debutwerk als erster Film überhaupt, mich nicht eine Sekunde zu ermüden und darüber hinaus eine wahrhaftig dichte Atmosphäre zu erzeugen.
Fazit: 10/10
Mittwoch, 15. September 2010
Filmkurzreview Nr.23 "Jackie Brown"
So Herr Tarantino, den fand ich diesmal echt nicht dolle. Hier ging es
um eine Stewardess, mittlerem Alters, die für einen Waffendealer Geld
schmuggelt, von der Polizei erpresst wird, sie soll ihren Boss, besagten
Waffendealer, verraten, bekommt im Gegenzug ihre Freiheit, während ihr
Boss von ihr verlangt 500.000 Dollar aus Mexico in die Staaten zu
schmuggeln, Jackie plant nichts von dem zu tun und mit dem Geld
abzuhauen, das sich ein Kautionshelfer dabei in sie verliebt, kommt ihr
recht gelegen. Im Gegensatz zu allen anderen ihrer Filme geht mir hier
der Soundtrack größtenteils höllisch auf die Nerven, auch wenn es schon
einige Lichtblicke gibt. Die gecasteten Schauspieler sind gut, aber L.
Jackson will mir nicht so recht in die Rolle des Bösen passen, wobei De
Niro schon eher passt, als leicht verwirrter Ex-Knasti. Auch die
Hauptrolle Jackie Brown, Pam Grier, ist wirklich überzeugend. Aber,
aber, aber. Während ihr erster (oder sagen wir zweiter) Film "Reservoir
Dogs" spannende Dialoge enthielt, ist hier viel Langeweile angesagt. Das
ist allerdings auch ihren Cuttern zu verdanken, da saß ich vor´m
Montior und dachte nur noch so "Schnitt! Schnitt! Schnitt, bitte!." Der
Erzählstil mit diesem ganzen Kapitelmüll, war bei Jackie Brown irgendwie
uncool und auch die Handlung war dieses Mal zu sehr verstrickt, die
einzelenen Pläne der Protagonisten, anders als bei zum Beispiel "Pulp
Fiction" zu komplex, um sie zigfach überkreuzen zu können. Mit einer
Laufzeit von über 2 Stunden zog sich das ganze dann auch noch ziemlich
hin und ja, ja, ja Herr Tarantino. Zum Glück haben sie danach noch viel,
viel bessere Filme, Grandiose gar, gemacht.
Fazit: 6/10
Fazit: 6/10
Sonntag, 12. September 2010
Filmkurzreview Nr.22 "Reservoir Dogs"
Quentins Erstling ist ein verdammtes Meisterwerk! Verdammt blutig,
verdammt spannend, verdammt mitreißend und verdammt ... verdammt guter
Soundtrack!
Eine Truppe aus Bankräubern hat einen verdeckten Ermittler unter sich, was zu einem blutigen Desaster während eines Überfalls führt. Nach und nach pendeln sie in den vereinbarten Treffpunkten ein, zumindest die die nicht erschossen wurden und beginnen sich zu fragen: "Wer von meinen Freunden, hat uns verraten?" In typischer Tarantino-Machart wird in Rückblenden, die Geschichte der Personen und die Planung, bis zu Flucht nach dem Banküberfall, in Kapiteln erzählt.
Spannend bis zuletzt, gefüllt mit guten Dialogen und Hits aus den 70ern.
Die Story ist relativ simpel und etwas gestreckt, aber who cares, sollte man gesehen haben!
Fazit: 9/10
Eine Truppe aus Bankräubern hat einen verdeckten Ermittler unter sich, was zu einem blutigen Desaster während eines Überfalls führt. Nach und nach pendeln sie in den vereinbarten Treffpunkten ein, zumindest die die nicht erschossen wurden und beginnen sich zu fragen: "Wer von meinen Freunden, hat uns verraten?" In typischer Tarantino-Machart wird in Rückblenden, die Geschichte der Personen und die Planung, bis zu Flucht nach dem Banküberfall, in Kapiteln erzählt.
Spannend bis zuletzt, gefüllt mit guten Dialogen und Hits aus den 70ern.
Die Story ist relativ simpel und etwas gestreckt, aber who cares, sollte man gesehen haben!
Fazit: 9/10
Samstag, 11. September 2010
Filmkurzreview Nr.21 "In China essen sie Hunde"
Holy Shit, der Film ist so gut und lässt einen gleichzeitig ziemlich leiden, ich
fand ihn eigentlich brilliant, doch andererseits ging er mir total auf
den Sack, ich wollte das er aufhört.
Eine Kriminalkomödie, die sowas von unglaublich rabenschwarz ist, mit einem so unerhört, genialem Ende, dass das alles einfach kaum zu glauben ist.
"Ich hab sie getötet" "Du hast sie getötet? Wo ist sie jetzt?" "Zuhause, im Flur ... und in der Küche"
Fazit: 8/10
Eine Kriminalkomödie, die sowas von unglaublich rabenschwarz ist, mit einem so unerhört, genialem Ende, dass das alles einfach kaum zu glauben ist.
"Ich hab sie getötet" "Du hast sie getötet? Wo ist sie jetzt?" "Zuhause, im Flur ... und in der Küche"
Fazit: 8/10
Mittwoch, 8. September 2010
Sonntag, 5. September 2010
Filmkurzreview Nr.20 "The Expendables"
Geile Scheiße,
wiedermal ein Film der beweist das Kino auch ohne niveauvolle Dialoge und einen tieferen Sinn verdammt gut unterhalten kann. Hier werden coole Sprüche geklopft, hier spritzt das Blut, hier werden Körper zerfetzt, hier explodiert echt alles und oh ja, hier wird ein Hammercast gezeigt. Statham, bekannt aus "Transporter" und "Crank" will sich zwar nicht ganz in das Bild der 80er-Helden (Stallone, Jet Li und Bruce Willis ist auch dabei) einfügen, aber anyway, was für ein grandioses Actionfeuerwerk, inklusive top Soundtrack. Sogar Arnie kommt in einer einminütigen Szene vor, die garantiert mit einem Lacher endet.
Der Film hätte ein wahres Meisterwerk werden können, hätten nicht die typischen modernen Cutter zugeschlagen. Einige Szenen waren echt so schnell geschnitten, da konnte man einige Sachen kaum genießen. Das und einige Langweilerszenen reißen den Film dann in einen überdurchschnittlich guten, aber nicht meisterhaften Actionstreifen herunter.
Fazit: 8/10
wiedermal ein Film der beweist das Kino auch ohne niveauvolle Dialoge und einen tieferen Sinn verdammt gut unterhalten kann. Hier werden coole Sprüche geklopft, hier spritzt das Blut, hier werden Körper zerfetzt, hier explodiert echt alles und oh ja, hier wird ein Hammercast gezeigt. Statham, bekannt aus "Transporter" und "Crank" will sich zwar nicht ganz in das Bild der 80er-Helden (Stallone, Jet Li und Bruce Willis ist auch dabei) einfügen, aber anyway, was für ein grandioses Actionfeuerwerk, inklusive top Soundtrack. Sogar Arnie kommt in einer einminütigen Szene vor, die garantiert mit einem Lacher endet.
Der Film hätte ein wahres Meisterwerk werden können, hätten nicht die typischen modernen Cutter zugeschlagen. Einige Szenen waren echt so schnell geschnitten, da konnte man einige Sachen kaum genießen. Das und einige Langweilerszenen reißen den Film dann in einen überdurchschnittlich guten, aber nicht meisterhaften Actionstreifen herunter.
Fazit: 8/10
Mittwoch, 1. September 2010
Festivalbericht Nr.1 "Wacken 2010"
VivaWacken.
Gott Kinder, war das heerlich.Gleich vorneweg, ich habe nur ein paar Fotos. Die besten Aufnahmen hat mein lieber Kumpel Paul, die wird er mir aber hoffentlich noch nachreichen.
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| Dienstag morgen - um 8 Uhr, übermüdet aber gut gelaunt. |
Aber von Anfang an:
Gegen 20 Uhr am Montag, kam mein Mitreisender Robin zu mir. Tasche packen und sein Faxe-Bier wurde, bei ein paar Folgen Scrubs, auch ausgetestet und als widerlich befunden. Die Nacht hat es dann durchgeregnet und morgens um 8 Uhr als wir dann vor der Tür standen und warteten, war für uns klar "Das wird ein Schlammwacken" aber erstmal wurde es verdammt voll im Auto.
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| Der Kasten Bier hat nach 3 Stunden Fahrt, wirklich weh getan. |
Wir fuhren wunderbar durch Hamburg, an der Astra-Kneipe vorbei, und erreichten dann nach so 2,5-3 Stunden Fahrt Wacken. Da war es, wider Erwarten, schon recht voll, obwohl die Anreise am Dienstag 10 € extra kostet.
Dann hieß es Zelte aufbauen.
Und anschließend sind wir noch durch Wacken getappert, getrunken haben wir wohl auch schon, ein wenig. Wie dem auch sei, so entdeckten wir viele lustige Dinge, wie z.B Bushido am Kreuz:
Wann wir ins Bett gegangen sind weiß ich nicht mehr, auf jeden Fall haben wir uns aber noch mit WOA-Merch eingedeckt, Robin und ich kauften beide ein wundervolles Wacken-Shirt und ein Wacken-BlackStage-Shirt.
Schließlich kam der Mittwoch, ein wunderbarer Tag. Die ersten Bands traten auf, im Rahmen des internationalen Metalbattle-Programms und zum anderen erreichten einige Freunde Wacken, so zum Beispiel Luci und Franz, aus meiner Band und einige weitere Leute, aus Schwerin und Umgebung.
Am Mittwoch haben wir uns einige Metalbands gegeben, Dimitry waren richtig gut, und die Folkband bei Fiddlers Green, da war ich erstmal crowdsurfen und bin dann natürlich in einen Pit gefallen, beim Aufprall dachte ich, ich sterbe. Tat schon gut weh, Teufel Alkohol hat also seine Wirkung getan.
Am Donnerstag haben Robin und ich die Hamburger Leo und Marius kennengelernt und mit denen plus Bloody Choice Bande ging´s wirklich gut ab, das Bier floß nur so und für Robin war der Tag um 15 Uhr beendet, statt sich Alice Cooper, Mötley Crüe und Iron Maiden zu gucken lag er im Halbkoma auf dem Campingplatz herum (ein paar nette Camper, erbarmten sich und haben ihn zu seinem Zelt gebracht.) Iron Maiden waren nett, haben sehr viele neue Sachen gespielt und wir haben versucht übers Surfen nach vorne rauszukommen, ist aber misslungen.
Die Erinnerungen an Freitag und Samstag sind so ein bisschen verschmolzen. Wir haben noch einige gute Bands gesehen, aber auch verpasst. Kurrios war auf jeden Fall der Auftritt von Job for a Cowboy (die brutalst abgingen), dieser wurde unterbrochen, aufgrund einer angesagten Wall of Death. Eine Witzfigur von Metaller versuchte dann von der Bühne aus dem Publikum klar zu machen, das während des gesamten Festivals Wall of Death- und Circlepit-Verbot angesagt war, wie das Publikum reagierte seht ihr hier, war auf jeden Fall sehr, sehr lustig.
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| Please No Circlepit |
Gesehen habe ich sonst noch so: Caliban (halt ein bisschen nervig mit den cleanen Vocals, aber man konnte schon drauf abgehen) Arch Enemy (jo, waren top, standen aber ziemlich weit hinten) Die Apokalyptischen Reiter (und es hat sich wieder mal bestätigt, wenn man die Texte kennt, macht´s Hammerspaß) Slayer (fand´ ich leider sehr langweilig und hab´s mir nicht zuende angeguckt), Despised Icon (und die waren der Knaller, alter wie die Meute da abging, sehr, sehr geil!), Cannibal Corpse (ha, da war ich gut drauf und bin soo abgegangen :D) und einige andere Kapellen, darunter Endstille und Immortal, aber das weiß ich alles nicht mehr so genau.
Im Gegensatz zum letzten Jahr hab ich dieses Mal viel, viel mehr die Campingplatzatmosphäre genießen können und die Musik war tatsächlich nur so ein Extra. Hat riesig viel Spaß gemacht und nächstes Jahr wird wieder mit den gleichen Leuten gefahren, ob zum With Full Force oder Wacken ist noch unklar.
Hier noch ein paar Eindrücke:
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| ein (angeblicher) Norweger |
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| für gutes Wetter, hat geholfen, in den 4 Tagen hat es nur einmal für 10 Minuten geregnet. |
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| unsere liebreizenden Nachbarn |
Filmreview Nr.12 "District 9"
Ha, eine wirklich coole Idee. Aliens haben sich "verflogen" und landen
auf der Erde. Dort gibt es schon bald soziale Konflikte, mit den,
durchaus menschenähnlichen, Shrimps.
So werden sie in ein Slum, District 9, gesperrt und schwer vom Millitär bewacht.
Wikus, der Protagonist (Sharlto Copley) der auch jüngst als Face in "The A-Team" über die Kinoleinwand hüpfte, arbeitet für´s MNU als eine Art Vermittler zwischen Mensch und Alien. Bei einer Untersuchung eines vermidlichen Waffenlagers, gerät er in Kontakt mit einer Flüssigkeit, die bei ihm die Metamorphase vom Menschen zum Alien bewirkt. Fortan flieht er vor dem MNU, da diese ihn zu Zwecken der Forschung umbringen/untersuchen wollen, denn die Waffen der Aliens sind quasi DNA-gesichert und verbündet sich mit einem Alien, dieser würde Wikus helfen zu wieder zu einem Menschen zu werden, wenn er dem Alien hilft die konfestierte Flüssigkeit zurückzubekommen.
Allein die Idee des Films ist klasse und auch technisch kann er sich sehen lassen, zunächst in einer Art Dokumentarstil gedreht und schließlich gewohnte Actionkamera, ergo schnelle Schnitte und nicht immer brilliante Perspektiven und mit Blutspritzern an der Linse wird auch nicht gespart. Allerdings gerät mir der Film im Laufe der Zeit zu actionlastig und verliert etwas seine dramatische, bewegende Erzählweise. Die Actionszenen sind zwar allesamt sehr unterhaltsam, aber ich hätte auch auf sie verzichtet, denn vorher war der Film wirklich hervorragend.
Fazit: 8/10
So werden sie in ein Slum, District 9, gesperrt und schwer vom Millitär bewacht.
Wikus, der Protagonist (Sharlto Copley) der auch jüngst als Face in "The A-Team" über die Kinoleinwand hüpfte, arbeitet für´s MNU als eine Art Vermittler zwischen Mensch und Alien. Bei einer Untersuchung eines vermidlichen Waffenlagers, gerät er in Kontakt mit einer Flüssigkeit, die bei ihm die Metamorphase vom Menschen zum Alien bewirkt. Fortan flieht er vor dem MNU, da diese ihn zu Zwecken der Forschung umbringen/untersuchen wollen, denn die Waffen der Aliens sind quasi DNA-gesichert und verbündet sich mit einem Alien, dieser würde Wikus helfen zu wieder zu einem Menschen zu werden, wenn er dem Alien hilft die konfestierte Flüssigkeit zurückzubekommen.
Allein die Idee des Films ist klasse und auch technisch kann er sich sehen lassen, zunächst in einer Art Dokumentarstil gedreht und schließlich gewohnte Actionkamera, ergo schnelle Schnitte und nicht immer brilliante Perspektiven und mit Blutspritzern an der Linse wird auch nicht gespart. Allerdings gerät mir der Film im Laufe der Zeit zu actionlastig und verliert etwas seine dramatische, bewegende Erzählweise. Die Actionszenen sind zwar allesamt sehr unterhaltsam, aber ich hätte auch auf sie verzichtet, denn vorher war der Film wirklich hervorragend.
Fazit: 8/10
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