Was für ein Film.
Truman, Jim Carrey in einer grandiosen Rolle, lebt in einer
Reality-Show. Eine Sitcom - 24/7, in der jeder ein Schauspieler ist, nur
er selbst weiß von nichts. Der Film zeigt uns Menschen, was für
abscheuliche, voyeuristische, perverse Lebewesen wir sind.
Die "Truman Show" hat mich vollkommen überzeugt, das Casting, die
schauspielerischen Leistungen, die Schnitte, das Zusammenspiel von Bild
und Musik, natürlich die Idee und auch von der Story her - ein
grandioser Film. Das einzige was störte waren die Kameraperspektiven,
diese waren so angebracht, dass es wirklich so aussah, als würden sie
tatsächlich in den Knöpfen der Jacken, in der Halskette, usw. stecken,
aber gerade deshalb wirkte es etwas unnatürlich, diese übertriebene
Fischaugenperspektive hat das "live"-Gefühl dem Zuschauer, für meinen
Geschmack, etwas zu sehr auf die Nase gebunden. Abgesehen davon, denn
das ist wirklich mein einziger Kritikpunkt, der mich aber über 1,5
Stunden hinweg störte, ist dieser Film ein wirkliches Meisterwerk!
Fazit: 9/10 (eher 9,5)
Dienstag, 24. August 2010
Sonntag, 22. August 2010
Filmkurzreview Nr.18 "Trainspotting"
Fünf Freunde in Schottland, asozial und drei von ihnen: heroinabhängig.
Man sieht die Höhen und vorallem die Tiefen des Drogensumpfes, aber auch
die depressive Langeweile des Durchschnittsbürgers, der Film erzeugt
eine Art Doppelmoral, so oder so, ob mit oder ohne Heroin, es lässt sich
nicht vernünftig leben.
Auffällig ist der Soundtrack und vor allem die geniale Produktion des Film, trotz seines Alters von 14 Jahren, wirkt er über lange Strecken sehr aktuell und hat eine einzigartige Machart. Desweiteren strotzt der Film nur so vor epischen Mono- und Dialogen.
Leider wird der Film im dritten Viertel ziemlich langweilig, weiß zum Ende hin aber wieder zu überzeugen.
Fazit: 8/10
Auffällig ist der Soundtrack und vor allem die geniale Produktion des Film, trotz seines Alters von 14 Jahren, wirkt er über lange Strecken sehr aktuell und hat eine einzigartige Machart. Desweiteren strotzt der Film nur so vor epischen Mono- und Dialogen.
Leider wird der Film im dritten Viertel ziemlich langweilig, weiß zum Ende hin aber wieder zu überzeugen.
Fazit: 8/10
Dienstag, 17. August 2010
Filmkurzreview Nr.17 "Slumdog Millionaire"
Wuhu, ein Hammerfilm von einem wandelbarem Regisseur "Danny Boyle", der unter anderem "28 Days Later" gemacht hat.
Der Film schockt den Zuschauer, mit schrecklichen Bildern aus den Slums, in denen der Protagonist aufgewachsen ist und durchflutet ihn ab und an mit Glückshormonen.
Ein junger Mann, der bei "Wer wird Millionär" abräumt und dabei weiter kommt als jeder Andere zuvor - zu jeder Frage die ihm gestellt wird erzählt er eine kleine Geschichte, die das besagte Elend aus seiner Kindheit zeigt und bei der ganzen Sache geht es ihm am wenigsten um das zu gewinnende Geld, als vielmehr seine große Liebe wiederzufinden.
Fantastische Schauspieler, gut durchdachte Handlung, wunderbare Dialoge und eine Vielzahl an ergreifenden Momenten, in einem Film der vielleicht etwas lang geraten ist und einem Soundtrack der nicht immer ganz passt.
Ach und huch, das Outro ist ja echt schräg, nicht unbedingt schlecht aber wirklich, wirklich seltsam.
Fazit: 8/10
Der Film schockt den Zuschauer, mit schrecklichen Bildern aus den Slums, in denen der Protagonist aufgewachsen ist und durchflutet ihn ab und an mit Glückshormonen.
Ein junger Mann, der bei "Wer wird Millionär" abräumt und dabei weiter kommt als jeder Andere zuvor - zu jeder Frage die ihm gestellt wird erzählt er eine kleine Geschichte, die das besagte Elend aus seiner Kindheit zeigt und bei der ganzen Sache geht es ihm am wenigsten um das zu gewinnende Geld, als vielmehr seine große Liebe wiederzufinden.
Fantastische Schauspieler, gut durchdachte Handlung, wunderbare Dialoge und eine Vielzahl an ergreifenden Momenten, in einem Film der vielleicht etwas lang geraten ist und einem Soundtrack der nicht immer ganz passt.
Ach und huch, das Outro ist ja echt schräg, nicht unbedingt schlecht aber wirklich, wirklich seltsam.
Fazit: 8/10
Filmreview Nr.11 "Kindsköpfe"
"Kindsköpfe" ist ein Film von Dennis Dugan, um dessen Filmografie habe ich
mich bis dato (bis auf "Beverly Hills Ninja") erfolgreich drücken
konnte, mit Adam Sandler, dem König der Kommerzkomödie - den ich in
einigen Rollen, aber recht gut fand, mit Kevin James, den ich in "King
of Queens" liebte, aber für mich immer mehr an Bedeutung verliert, eine
Komödie über das Wiedersehen von fünf Freunden, die sich auf der
Beerdigung ihres alten Basketballcoachs wiedersehen und schlichtweg eine
Beleidigung an den Humor.
Nachdem mir "Hangover" doch recht gut gefiel, dachte ich mir man könne es ja noch ein zweites Mal mit einem ähnlichem Film versuchen, aber nein, nein, nein. Was da geboten wurde, war zum Kotzen. Da brechen die fünf Freunde in Tränen vor Lachen, auf einer Beerdigung, aus - da muss früh morgens die amerikanische Flagge gehisst werden, da soll man es als Zuschauer lustig finden, wie sich zwei Schwarze darüber streiten wer der Krimineller-Wirkende ist, soll über die Darbietung der schauspielerischen Künste der Darsteller hinwegsehen, die von annähernd ok bis unglaublich, abartig grottenschlecht reicht, muss sich Dialoge, die Prinz Valium persöhnlich geschrieben hat, anhören, nur um einem nicht vorhandenen Handlungsstrang zu folgen. Ist der Film technisch gut? - Nein! Wer da geschnitten hat, gehört unehrenhaft entlassen, wer da gecastet hat gehört ertränkt, besonders die Kinderrollen sind soo unnatürlich, nur die schwarze Grandma kann sie im Aspekt "unglaubwürdigster Schauspieler des Films" überbieten. Der Film bietet zumindest eine kleine Moral - man kann auch ohne Computer, Handy und Videospielen Spaß haben, das wird den Kindern der Protagonisten nämlich bewusst, dafür und für jeden Schmunzler oder angedeuten Lacher meinerseits, vergebe ich je 0.5 Punkte, die Rechengenies da draußen werden also feststellen: Viel zu lachen hatte ich nicht. Erstaunlicherweise war der Großteil, des anwesenden Publikums im Kino gänzlich einer anderen Meinung.
Anyway, FUCK YOU: Adam Sendler, Kevin James und Dennis Dugan und FUCK YOU: Kindsköpfe, ein grottenschlechter Film.
Fazit: 2/10
Nachdem mir "Hangover" doch recht gut gefiel, dachte ich mir man könne es ja noch ein zweites Mal mit einem ähnlichem Film versuchen, aber nein, nein, nein. Was da geboten wurde, war zum Kotzen. Da brechen die fünf Freunde in Tränen vor Lachen, auf einer Beerdigung, aus - da muss früh morgens die amerikanische Flagge gehisst werden, da soll man es als Zuschauer lustig finden, wie sich zwei Schwarze darüber streiten wer der Krimineller-Wirkende ist, soll über die Darbietung der schauspielerischen Künste der Darsteller hinwegsehen, die von annähernd ok bis unglaublich, abartig grottenschlecht reicht, muss sich Dialoge, die Prinz Valium persöhnlich geschrieben hat, anhören, nur um einem nicht vorhandenen Handlungsstrang zu folgen. Ist der Film technisch gut? - Nein! Wer da geschnitten hat, gehört unehrenhaft entlassen, wer da gecastet hat gehört ertränkt, besonders die Kinderrollen sind soo unnatürlich, nur die schwarze Grandma kann sie im Aspekt "unglaubwürdigster Schauspieler des Films" überbieten. Der Film bietet zumindest eine kleine Moral - man kann auch ohne Computer, Handy und Videospielen Spaß haben, das wird den Kindern der Protagonisten nämlich bewusst, dafür und für jeden Schmunzler oder angedeuten Lacher meinerseits, vergebe ich je 0.5 Punkte, die Rechengenies da draußen werden also feststellen: Viel zu lachen hatte ich nicht. Erstaunlicherweise war der Großteil, des anwesenden Publikums im Kino gänzlich einer anderen Meinung.
Anyway, FUCK YOU: Adam Sendler, Kevin James und Dennis Dugan und FUCK YOU: Kindsköpfe, ein grottenschlechter Film.
Fazit: 2/10
Sonntag, 15. August 2010
Filmkurzreview Nr.16 "Berlin Calling"
Hmmm Hmmm Hmmm,
Ich habe den Film jetzt 2 Mal gesehen. Erstmal: Es ist vorallem anfangs nervig, wie der Sound gemixed ist, die Musikszenen zu laut und (naja ok, das geht nicht anders) basslastig und dann die "normalen" Szenen, wo man aufstehen muss und lauterdrehen muss, weil der Sound zu leise ist, der in der vorherigen Szene noch viel zu laut war.
Ansonsten ist der Paule in "Berlin Calling" DJ Ickarus, dem sein Drogenkonsum (den er für kontrolliert hält) zum Verhängnis wird. Albumrelease, Freundin und seine Psyche stehen auf der Kippe. Der Film zeigt seine Behandlung in einer Klinik und vor allem viel, viel Musik, die ist natürlich grandios, allerdings erinnert der Film streckenweise an ein sehr langes Musikvideo. Das Acting ist weitesgehend hervorragend, aber irgendwie hinterlässt der Film wenig Eindruck. Was möchte der Film sein? - drogenabschreckend, fiktives Biopic, Musikkino oder Psychenanalyse? Berlin Calling macht es einem schwer ihn nicht zu mögen, ihn zu lieben fällt leichter, man weiß allerdings nicht wofür, vielleicht ist es dieses Indiefeeling, das der Film versprüht.
Fazit: 8/10
Ich habe den Film jetzt 2 Mal gesehen. Erstmal: Es ist vorallem anfangs nervig, wie der Sound gemixed ist, die Musikszenen zu laut und (naja ok, das geht nicht anders) basslastig und dann die "normalen" Szenen, wo man aufstehen muss und lauterdrehen muss, weil der Sound zu leise ist, der in der vorherigen Szene noch viel zu laut war.
Ansonsten ist der Paule in "Berlin Calling" DJ Ickarus, dem sein Drogenkonsum (den er für kontrolliert hält) zum Verhängnis wird. Albumrelease, Freundin und seine Psyche stehen auf der Kippe. Der Film zeigt seine Behandlung in einer Klinik und vor allem viel, viel Musik, die ist natürlich grandios, allerdings erinnert der Film streckenweise an ein sehr langes Musikvideo. Das Acting ist weitesgehend hervorragend, aber irgendwie hinterlässt der Film wenig Eindruck. Was möchte der Film sein? - drogenabschreckend, fiktives Biopic, Musikkino oder Psychenanalyse? Berlin Calling macht es einem schwer ihn nicht zu mögen, ihn zu lieben fällt leichter, man weiß allerdings nicht wofür, vielleicht ist es dieses Indiefeeling, das der Film versprüht.
Fazit: 8/10
Filmkurzreview Nr. 15 "Survival of the Dead"
Habe jetzt ja schon einige Zombiefilme gesehen und ich muss sagen das
hier war echt ein Guter. Die Handlung ist (zombiefilmtechnisch) ganz in
Ordnung, halt eine kleine Truppe die versucht Frieden, auf einer
abgelegenen Insel zu finden, dort aber mit 2 rivalisierenden Familien in
Konflikt gerät, bei der Eine die Zombies umbringen will und die Andere
versucht sie zu "dressieren". Der Film geizt mit Splatter, finde ich
voll in Ordnung und bietet zudem einige "lustige" Tötungsszenen. Was mir
an "Survival of the Dead" gefiel war das Ende, das war tatsächlich
ziemlich genial. Ansonsten bietet der Film ziemlich viel solide bis gute
Unterhaltung, mit akzeptablen bis guten Schauspielern, ziemlich guter
Kameraführung, eher langweiligen Effekten und seltsamen bis erheiternden
Dialogen.
Fazit: 7/10
Fazit: 7/10
Samstag, 14. August 2010
Filmkurzreview Nr.14 "The A-Team"
Ich muss ja sagen das ich dem Original nicht viel abgewinnen kann, zu
macho und zu albern und zu unbrutal, das Ganze. Und jau, mit dem Remake
kann ich mich auch nicht besonder gut anfreunden. Zum Anfang trasht der
Film, aber übertrieben hart.
Da weist "Hannibal" "B.A" noch in dem einen Moment darauf hin wie unglaublich eilig sie es doch eigentlich haben, hat aber im nächsten Moment, noch 30 Sekunden Zeit, um einen patriotischen Motivationsspruch loszuwerden. Dann bekommt der Film eine Wendung, rutscht in das gewohnte Actionkino, sogar eine Handlung wird erkennbar, um schließlich im visuell effektvollen Finale, wieder ins Lächerliche/Trashige zu rutschen.
Lustige war der Film eigentlich nicht, stellenweise vielleicht leicht erheiternd.
Unterhaltsam auch nur im geringen Maße. Schade, sahen die Trailer doch recht vielversprechend aus.
Fazit: 5/10
Da weist "Hannibal" "B.A" noch in dem einen Moment darauf hin wie unglaublich eilig sie es doch eigentlich haben, hat aber im nächsten Moment, noch 30 Sekunden Zeit, um einen patriotischen Motivationsspruch loszuwerden. Dann bekommt der Film eine Wendung, rutscht in das gewohnte Actionkino, sogar eine Handlung wird erkennbar, um schließlich im visuell effektvollen Finale, wieder ins Lächerliche/Trashige zu rutschen.
Lustige war der Film eigentlich nicht, stellenweise vielleicht leicht erheiternd.
Unterhaltsam auch nur im geringen Maße. Schade, sahen die Trailer doch recht vielversprechend aus.
Fazit: 5/10
Montag, 2. August 2010
Filmkurzreview Nr.13 "Platoon"
Guter Film, über den Vietnamkrieg, natürlich aus Sicht der Amerikaner.
Am besten gefiel mir die Entwicklung des Protagonisten, den viele als Charly aus "Two and a half men" kennen werden, erst als Muttersöhnchen, freiwillig, in den Vietnam gegangen und schließlich: abgebrühter Soldat. Die Dialoge des Filmes sind durchwachsen, einige Textpassagen, vorallem die Briefe des "Helden" sind aber wirklich gut. Die Kampfszenen, sind dem Alter entsprechend, eher langweilig und die Handlung hat auch nicht so wirklich einen roten Pfaden. Die Grausamkeit eines Krieges wird aber ziemlich deutlich inszeniert und Hey, Dr. Cox als Vietnamveteranen zu sehen, hat auch schon was für sich.
Fazit: 7/10
Am besten gefiel mir die Entwicklung des Protagonisten, den viele als Charly aus "Two and a half men" kennen werden, erst als Muttersöhnchen, freiwillig, in den Vietnam gegangen und schließlich: abgebrühter Soldat. Die Dialoge des Filmes sind durchwachsen, einige Textpassagen, vorallem die Briefe des "Helden" sind aber wirklich gut. Die Kampfszenen, sind dem Alter entsprechend, eher langweilig und die Handlung hat auch nicht so wirklich einen roten Pfaden. Die Grausamkeit eines Krieges wird aber ziemlich deutlich inszeniert und Hey, Dr. Cox als Vietnamveteranen zu sehen, hat auch schon was für sich.
Fazit: 7/10
Sonntag, 1. August 2010
Filmkurzreview Nr. 12 "Severance - Ein blutiger Betriebsausflug"
Huuuh,
Wie mir Horrorfilme Angst machen. Der war stellenweise enorm spanned.
Normalerweise sind Schauspieler in Filmen dieser Art, bei der sich eine Gruppe von Leuten, in einer verlassenen Hütte, in einem noch verlassenerem Wald, von bösen Buben der Reihe nach umgebringent lassen, grottenschlecht, aber nicht so bei Severance, hier haben´s die Damen und Herren wirklich drauf. Zum Anfang ist der Film vorallem witzig und später wechselt sich schwarzer Humor, mit Splatterszenen ab. Das Ende ist dann allerdings wieder genretypisch.
Für Freunde des Genres gewiss eine Perle, als Solcher bin ich allerdings nicht zu bezeichnen, dennoch gestehe ich dem Film seine Raffinessen ein und das spiegelt sich auch in der Wertung wieder.
Fazit: 7/10
Wie mir Horrorfilme Angst machen. Der war stellenweise enorm spanned.
Normalerweise sind Schauspieler in Filmen dieser Art, bei der sich eine Gruppe von Leuten, in einer verlassenen Hütte, in einem noch verlassenerem Wald, von bösen Buben der Reihe nach umgebringent lassen, grottenschlecht, aber nicht so bei Severance, hier haben´s die Damen und Herren wirklich drauf. Zum Anfang ist der Film vorallem witzig und später wechselt sich schwarzer Humor, mit Splatterszenen ab. Das Ende ist dann allerdings wieder genretypisch.
Für Freunde des Genres gewiss eine Perle, als Solcher bin ich allerdings nicht zu bezeichnen, dennoch gestehe ich dem Film seine Raffinessen ein und das spiegelt sich auch in der Wertung wieder.
Fazit: 7/10
Filmkurzreview Nr.11 "Kiss, Kiss, Bang, Bang"
Für mich ist "Kiss, Kiss, Bang, Bang" nichts Halbes und nichts Ganzes.
Zu ernst das Thema, um lustig zu sein, aber einige Stellen sind zu lustig, um das Thema ernst zu nehmen. Die wenigen Actionszenen sind ganz nett, aber auch nicht mehr.
Die Dialoge sind durchwachsen, von ermüdend bis durchaus amüsant.
Die Auflösung der Geschichte passt nicht in eine Krimikomödie (und ich glaube das will der Film sein), wie eigentlich die gesamte Handlung.
Die Erzählweise fand´ ich eigentlich eher nervig, diesen übertrieben selbstironischen Erzähler.
Naja, wenigstens die Schauspieler waren allesamt überzeugend, in ihren Rollen.
Ich bleibe bei "Bube, Dame, König, Gras".
Fazit: 7/10
Zu ernst das Thema, um lustig zu sein, aber einige Stellen sind zu lustig, um das Thema ernst zu nehmen. Die wenigen Actionszenen sind ganz nett, aber auch nicht mehr.
Die Dialoge sind durchwachsen, von ermüdend bis durchaus amüsant.
Die Auflösung der Geschichte passt nicht in eine Krimikomödie (und ich glaube das will der Film sein), wie eigentlich die gesamte Handlung.
Die Erzählweise fand´ ich eigentlich eher nervig, diesen übertrieben selbstironischen Erzähler.
Naja, wenigstens die Schauspieler waren allesamt überzeugend, in ihren Rollen.
Ich bleibe bei "Bube, Dame, König, Gras".
Fazit: 7/10
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