Sonntag, 17. Oktober 2010

Filmkurzreview Nr. 28 "High Fidelity"

Also hören sie mal Herr Frears, wenn ich einmal Filme mache, zeige ich ihnen das ein Film nicht über hundert Minuten gehen muss, hätten sie High Fidelity nicht einfach nach 90 Minuten enden lassen können? Klar, da gab´s die Buchvorlage an die sie sich halten mussten, aber dennoch der Film ist bis zu einem gewissen Punkt so genial, so witzig, so zweideutig und einfach geil gemacht und dann fängt er an zu langweilen. Klar zum Ende geht´s dann wieder, aber die 25 Minuten dazwischen waren echt ermüdend. So ist der Film letztendlich kein Meisterwerk, aber nahe dran. Rob Gordon (John Cusack), Besitzer eines Plattenladens, aufgrund seinen nie haltenden Beziehungen, tief in einer Midlife-Crisis. In Rückblicken wird über seine verflossenen Geliebten berichtet und über andere Erinnerungen. Jack Black ist ebenfalls mit von der Partie, er arbeitet im Plattenladen, und spielt seine Rolle heervorragend! Das der Soundtrack top ist, will man ja hoffen und Schnitt und Kamera: auch alles überzeugend.
Wären da nicht diese etwas langweiligen 25 Minuten...

Fazit: 8.0/10


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