Sonntag, 22. August 2010

Filmkurzreview Nr.18 "Trainspotting"

Fünf Freunde in Schottland, asozial und drei von ihnen: heroinabhängig. Man sieht die Höhen und vorallem die Tiefen des Drogensumpfes, aber auch die depressive Langeweile des Durchschnittsbürgers, der Film erzeugt eine Art Doppelmoral, so oder so, ob mit oder ohne Heroin, es lässt sich nicht vernünftig leben.
Auffällig ist der Soundtrack und vor allem die geniale Produktion des Film, trotz seines Alters von 14 Jahren, wirkt er über lange Strecken sehr aktuell und hat eine einzigartige Machart. Desweiteren strotzt der Film nur so vor epischen Mono- und Dialogen.
Leider wird der Film im dritten Viertel ziemlich langweilig, weiß zum Ende hin aber wieder zu überzeugen.

Fazit: 8/10

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