Fünf Freunde in Schottland, asozial und drei von ihnen: heroinabhängig.
Man sieht die Höhen und vorallem die Tiefen des Drogensumpfes, aber auch
die depressive Langeweile des Durchschnittsbürgers, der Film erzeugt
eine Art Doppelmoral, so oder so, ob mit oder ohne Heroin, es lässt sich
nicht vernünftig leben.
Auffällig ist der Soundtrack und vor allem die geniale Produktion
des Film, trotz seines Alters von 14 Jahren, wirkt er über lange
Strecken sehr aktuell und hat eine einzigartige Machart. Desweiteren
strotzt der Film nur so vor epischen Mono- und Dialogen.
Leider wird der Film im dritten Viertel ziemlich langweilig, weiß zum Ende hin aber wieder zu überzeugen.
Fazit: 8/10
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