Montag, 29. März 2010
Filmreview Nr.5 "From Paris With Love"
Nachdem Tom und ich uns gestern fotografisch und schulisch ausgetobt hatten, haben wir beschlossen noch zu "From Paris With Love" zu gehen. Ein Actionfilm von Pierre Morel, der sich vom Kameramann (Transporter 1) zum Regisseur (District 13) hochgearbeitet hat. In der Hauptrolle, John Travolta, coole Sau als Supermegahyper-Agent, der Vin Diesel nicht ähnlicher sein könnte und Jonathan Rhys Meyers, den die Meisten wohl als königlichen Macho aus der Serie "Die Tudors" kennen dürften. Die Handlung des Films ist gar nicht mal so schnell erklärt, also grob zusammengefasst: "James Reese" (Jonathan Rhys Meyers) möchte Undercoveragend werden, die Ausbildung dazu wird Ewigkeiten aufgeschoben, bis es plötzlich eilt und ihm spontan Charlie Wax zur Seite gestellt wird (natürlich ohne Ausbildung) Die Beiden machen sich auf Drogenbanden- und Terroristenjagd, wobei der Film eine Wendung enthält die echt überraschend, unerwartet kam. Um es auf den Punkt zu bringen, der Film ist ein Trasher, aber ein Guter. Die beiden Hauptrollen, vor allem Travolta, leisten geile Arbeit, der Film könnte nicht gewaltverheerlichender sein - und mehr "Inspirationsquellen" aus anderen Filmen nicht haben, vor allem zum Anfang, bei einer Schießerei bei der Wax dominierend ist (wie eigentlich bei Jeder im Film) werden Viele an "Matrix", "Equillibrium" oder das Computerspiel "Max Payne" denken, Doppeluzi-Slowmoaction vom Feinsten.An sich: Die Actionszenen sind geil, häufige Kamerwechsel, schnelle Schnitte und wuchtige Explosionen, "Mission Impossible" "The Transporter" und Konsorten lassen grüßen. Was die Wertung des Films runterreißt ist zum einem die grottige Musik (billigster Hard Rock) und zum anderen baut man zu keinem der Characktere wirklich eine Bindung auf, was deren Ableben reichlich unwichtig erscheinen lässt.
Fazit: 6/10
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